fruehlingssonne

Abschluss Erkenntnistheorie – Zusammenfassung Mai 2, 2013

Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 9:25 am

Es gibt verschiedene Erkenntistheorien mit denen Menschen sich seit vielen Jahren beschäftigen. Einer Theorie zufolge, muss eine Meinung gut und überzeugend begründet sein, damit sie als Wissen anerkannt wird. Bei unserer eigenen Erkenntnis sind wir auf unsere eigene Wahrnehmung, Erfahrungen, logisches Schlussfolgern und auf die Überzeugung anderer angewiesen. Es gibt auch Theorien, die sich damit beschäftigen, dass alles, was wir zu wissen glauben, nicht wirklich real ist. Unsere Erkenntnis ist auch von unserem Vorwissen beeinflusst und von dem, was wir kennen und für realistisch halten. Halten wir etwas für unrealistisch, fällt es uns sehr schwer, es als Wahrheit zu akzeptieren. Andere Theorien besagen, dass alles, was wir für Wirklichkeit halten, von unserem Bewusstsein beeinflusst wird.
Alles in allem können wir aber nie ganz sicher wissen, was wirklich wahr ist und was nicht. Wir wissen, dass unsere Sinne uns täuschen können, aber wir haben keine andere Wahl als uns auf sie zu verlassen, da sie die Grundlage für unser ganzes Wissen sind. Viele wollen Dinge die sie als Wirklichkeit sehen auch nicht in Frage stellen und verlassen sich darauf, dass das was sie bisher angenommen haben auch stimmt.

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Abschluss Erkenntnistheorie – Fragen

Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 8:57 am

Wie erkennt man etwas, wie wissen wir, dass etwas wahr ist?
Man erkennt etwas und nimmt es wahr durch seine Sinne und muss sich darauf und auf Erfahrungen verlassen. Außerdem sind wir auf das Wissen anderer und unser eigenes Vorwissen angewiesen. Wissen ob etwas wirklich wahr ist kann man eigentlich nie.

Welche Theorien/Vergleiche/Bilder/Beschreibungen über die Wahrheit und Wahrheitsfindung gibt es?
Es gibt verschiedene Theoriene zur Wahrheitsfindung, in einer heißt es z.B., dass man wenn man sich zwischen mehreren Wegen entscheidet, trotzdem nie wissen kann, ob man den richtigen Weg gewählt hat. Selbst wenn man am Ziel ankommt weiß man nicht ob es nicht noch einen leichteren Weg gegeben hätte. Man kennt also nur seinen eigenen Weg und kann nicht sagen welcher Weg falsch und welcher richtig war. Eine andere Theorie ist, dass man nur das für wahr hält, was man kennt und was man für realistisch hält.

Welchen Wert hat die Wahrheit überhaupt für uns?
Für viele hat die Wahrheit einen großen Wert. Da man aber nie sicher sein kann, was wahr ist und was nicht und ob man wirklich die Wahrheit kennt, kann man nicht sicher sagen welchen Wert die Wahrheit für uns hat. Viele wollen die Wahrheit vielleicht gar nicht wissen, wenn dadurch ihr ganzes Leben durcheinander gebracht wird.

 

 

 

Aufgaben vom 25.04.2013

Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 8:18 am

Die Aufgaben von letzter Stunde sind auf der Seite von winterkristall

http://winterkristall.wordpress.com/

 

Aufgaben zum Bild „La Condition humaine“, Rene Magritte April 18, 2013

Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 9:24 am

Bildbeschreibung:

Im Vordergrund auf dem Bild ist ein großes Fenster mit braunen Vorhängen an beiden Seiten. Die Perspektive scheint zuerst aus dem Fenster nach draußen. Der Blick nach draußen wird in dem unteren Teil von einem Gemälde verdeckt. Der Fensterrahmen ist weiß und eine Leiste teilt das Fenster. In dem Raum vor dem Fenster stehen die Beine eine Staffelei auf der sich das Gemälde befindet. Das Bild auf der Staffelei zeigt einer Landschaft, die der Landschaft draußen angepasst ist. Im Hintergrund ist eine Buschlandschaft und eine Wiese. Auf dem Gemälde sieht man neben den Büschen und der Wiese einen Baum in der Mitte des Bildes. Die Wiese wird am unteren Rand des Gemäldes fortgesetzt und am obene Rand wird der blaue Himmel mit weißen Wolken fortgesetzt. Auf den ersten Blick sieht es aus als wäre das Gemälde ein Teil der Landschaft draußen, obwohl es nur vor dem Fenster aufgestellt wurde. Das erkennt man auch an dem weißen, schmalen Streifen rechts, der das Ende des Gemäldes und den Anfang der realen Landschaft draußen kennzeichnet.

 

1. Frage: Was ist das braune Teil, das scheinbar auf den ersten Blick außerhalb des Raumes am Himmel schwebt?

Es ist der obere Staffelei, die im Raum steht und auf der das Gemälde steht.

2. Frage: Was bedeutet der weiße Streifen im rechten Teil des Bildes?

Der weiße Streifen kennzeichnet das Ende des Gemäldes in dem Raum und den Anfang der realen Landschaft außerhalb des Raumes. Die Landschaft auf dem Gemälde ist an die reale Landschaft draußen angepasst.

3. Frage: Welche Bedeutung haben die Beine der Staffelei im unteren Teil des Bildes?

Auf den ersten Blick scheint es so als würden die Beine ohne den Rest der Staffelei im Raum stehen. Eigentlich hält die Staffelei das Bild, das der Landschaft draußen sehr ähnelt. Der Rest der Staffelei befindet sich hinter dem Bild. Das zeigt wie leicht wir uns von einem Gemälde täuschen lassen und es für die reale Welt draußen halten ohne es zu hinterfragen.

 

Zitat :

Und so sehen wir die Welt: Wir sehen sie als etwas außerhalb von uns Befindliches, obwohl sie nur eine geistige Darstellung dessen ist, was wir in uns erleben.

Verbindung mit dem Bild:

Das Zitat bedeutet, dass wir die Welt wie in dem Bild zuerst als etwas wahrnehmen, das wir nicht beeinflussen können und das außerhalb von uns ist. Dass die Landschaft, ein Gemälde ist, das von jemandem gemalt wurde, zeigt, dass wir die Welt selber so darstellen wie wir uns in uns fühlen und die Welt in uns auf die Welt außen übertragen. Trotzdem sehen wir die Welt als etwas außerhalb von uns und lassen uns täuschen ohne genau hinzusehen oder die Wahrheit von dem Schein zu unterscheiden. Erst bei genauem Betrachten merkt man, dass das Bild auf den ersten Blick einen falschen Eindruck vermittelt.

 

Aufgabe zur Geschichte „Die Irrfahrt der Erkenntnis“ April 11, 2013

Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 8:55 am

Übertragen auf jemanden, der nach der wirklichen Welt und nach der Wahrheit in unserer Wirklichkeit sucht, könnte der Kapitän der durch die Meeresenge fährt, jemand sein, der einen Weg wählen muss um zu seinem Ziel zu kommen.

Wenn der eingeschlagene Weg einen zu seinem Ziel bringt, glaubt man, dass man die richtige Entscheidung getroffen hat. Man kann sich aber nicht sicher sein, dass es nicht einen noch leichteren Weg zu seinem Ziel gegeben hätte. Sucht jemand zum Beispiel nach etwas, kann er sich auf seine eigene Wahrnehmung verlassen. Man weiß aber nicht, ob es nicht leichter gewesen wäre es irgendwie anders zu finden, zum Beispiel dadurch jemand anderen zu fragen. Wenn man zum Beispiel andere fragt und von ihnen keine Antwort bekommt, dann weiß man, dass das nicht der richtige Weg ist, so wie der Kapitän in der Meeresenge erfährt, welcher Weg nicht zur Durchfahrt geeignet ist. Wenn der richtige Weg eingeschlagen wurde, fragt man sich vielleicht, was passiert wäre wenn man eine andere Entscheidung getroffen hätte und ob ein anderer Weg einen auch zu seinem Ziel geführt hätte. So lange man das Ziel erreicht, hält man seine Entscheidung für richtig, auch wenn eine andere Entscheidung vielleicht leichter oder risikofreier gewesen wäre.

Ich denke, der Text zeigt, dass man einen Weg einschlagen kann, auch wenn man nicht weiß, ob er einen sicher zum Ziel bringt, so wie der Kapitän nichts über die Beschaffenheit der Meeresenge wusste. Wenn der Weg nicht geeignet ist, lernt man daraus und weiß, wie man es bei der nächsten Entscheidung nicht machen sollte.

 

Fragen zum Gedankenexperiment März 21, 2013

Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 10:21 am

Was kann man aus dem Gedankenexperiment zur Erkennbarkeit der Wirklichkeit lernen?

Man kann daraus lernen, dass die Wirklichkeit nicht immer für alle erkennbar ist und dass, das, was wir wahrnehmen nicht unbedingt die Wirklichkeit sein muss. Außerdem könnten wir es gar nicht erkennen, wenn unsere Wirklichkeit zum Beispiel sehr eingeschränkt wäre, da wir keinen Vergleich zu anderen Wirklichkeiten haben.

Ist es gewiss, dass das Universum aus drei Dimensionen besteht?

Nein, ich denke nicht, dass es gewiss ist, dass das Universum aus drei Dimensionen besteht. Es gibt zwar Beweise und man nimmt die Welt als dreidimensional wahr, aber man kann nicht beweisen, dass unsere Wahrnehmung ganz sicher die Wirklichkeit ist. Wir glauben, dass das Universum aus drei Dimensionen besteht, weil wir uns auf unsere Wahrnehmung verlassen und weil mehr als drei Dimensionen schwer vorstellbar sind, aber ganz sicher kann man sich nicht sein.

Stell dir vor, dass letzte Nacht, als alle Menschen schliefen, im Universum alles doppelt so groß geworden ist. Könntest du das überhaupt feststellen?

Ich denke, man könnte es nicht feststellen, so lange alles im gleichen Verhältnis gewachsen ist, denn man hat keinen Vergleich oder Beweis dafür, dass es vorher anders gewesen ist. Es kommt darauf an wie groß die Dinge im Verhältnis zu uns sind und so lange sich das Verhältnis nicht verändern würde, wäre es sehr schwer eine Veränderung festzustellen und zu beweisen.

 

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Filed under: Uncategorized — fruehlingssonne @ 9:54 am

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